Veröffentlichungen in Print und TV

Chairman PR: Gabriele Leoff

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Vortrag Von Prof. Henry Johannes Greten, Heidelberg, am 28. März 2012 in Baden-Baden

Mit Chinesischer Medizin  zum Inneren Ich

Ende März hatte der Kiwanisclub Baden-Baden Aida e. V. im Rahmen eines Interclub-Treffens zu einem spannenden Vortrag in das Best Western Queens Hotel eingeladen. Der Referent Prof. Henry Johannes Greten ist Arzt mit einer besonderen Methode: der Verbindung von westlicher und traditioneller chinesischer Medizin, kurz TCM. Vor rund 60 interessierten Zuhörern sprach er über den „Wandel, der von innen kommt – Selbstmanagement von Veränderungsprozessen in der TCM“

Der Wunsch nach Veränderung des eigenen Verhaltens und der äußeren Lebensumstände ist weit verbreitet. Das zeigt sich nicht zuletzt angesichts stetig wachsender Umsätze bei Gesundheitsfarmen, Wellness-Oasen und Fachkliniken für Stresserkrankungen. Nach Ansicht von Prof. Henry Johannes Greten wird aber der Weg zurück zur eigenen inneren Natur und den natürlichen Grundbedürfnissen „viel zu häufig von der Industrie der künstlichen Bedürfnisse und der rein äußerlichen Verhaltensänderung überdeckt“. Er setzt auf die Chinesische Medizin, eine Wissenschaft mit mehrtausendjähriger Geschichte. 

Anhand eines genau ausgeklügelten diagnostischen Instrumentariums hilft sie, den Kontakt zu den intuitiven Kenntnissen des inneren Ichs wiederherzustellen. Das persönliche Kraft- und Vitalmanagement, eine gesunde Lebenshaltung und viele sonst sehr mühselige Veränderungsprozesse entwickeln sich dann auf eine natürliche Weise von innen. Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Wir selbst können Kräfte mobilisieren und pflegen, die uns im Alltag helfen, über die Runden zu kommen.  

Auf sehr unterhaltsame Art erklärte Prof. Greten in seinem Vortrag, wie die Chinesische Medizin funktioniert und was sich hinter der »Philosophie« dieser Heilkunst wirklich verbirgt. Fast nebenbei demonstrierte er am lebenden Exemplar einer seit vielen Jahren schmerzgeplagten Dame aus dem Publikum verschiedene chinesische Diagnostikmethoden, nach denen er den Zustand eines Patienten beurteilt: Wie sieht die Zunge aus, ist sie gedunsen, rot oder blass? Und der Puls: ist er flach, hüpfend, kräftig? Wichtig sind aber auch die Befindlichkeiten: Wie fühlt sich die Patientin tagsüber, ist ihr manchmal heiß oder kalt? Wacht sie manchmal nachts auf? Prof. Greten: „Befindlichkeiten führen zu Befunden. Missempfindungen werden als Ausdruck gestörter vegetativer Funktionen betrachtet.“ Das ist seine Brücke zwischen westlicher und östlicher Medizin.

Prof. Henry Johannes Greten ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Homöopathie und Akupunktur. Seit Jahren setzt er sich dafür ein, die naturwissenschaftliche Medizin des Westens mit der klassischen Hochmedizin Chinas systematisch zu kombinieren. Er leitet das Institut für Integrative Diagnostik in Heidelberg mit rund 50 Mitarbeitern. Zu seinen wissenschaftlichen Verdiensten gehören die Entwicklung des ersten umfassenden medizinischen Erklärungsmodells der Chinesischen Medizin, die Einführung der Doppelverblindung in die Akupunkturforschung und die Einrichtung des ersten Masterstudiengangs der Chinesischen Medizin für Ärzte in Europa. Prof. Greten gehört zu den wenigen westlichen Experten, die Chinesische Medizin auch an chinesischen Universitäten unterrichten und ist Direktor der Heidelberg School of Chinese Medicine.

 

 

3. Rizzy-Küchenparty voller Erfolg

Ute Sandmayr, Präsidentin von Kiwanis AIDA; Martina Schreck und Tessa Schule-Geisthövel, Geschäftsführerinnen vom RIZZI; Andrea Astor, Clubmitglied (v.li.n.re)

Genießen für den guten Zweck

Am 27. Februar 2012 hatte das Restaurant Rizzi am Augustaplatz in Baden-Baden zu seiner 3. Charity-Veranstaltung eingeladen. Die Rizzi-Küchenparty ist inzwischen zu einem sehr beliebten gesellschaftlichen Ereignis avanciert und aufgrund der besonderen Atmosphäre sehr begehrt. Auch in diesem Jahr war sie wieder ein voller Erfolg mit phantastischer Partystimmung.

Die Profi-Köche ließen sich bei der Zubereitung der zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten gerne über die Schulter schauen und auch die vertretenen regionalen Spitzenweingüter ließen keine Fragen zu den korrespondierenden Weinen offen.

In ihrer Feierlaune vergaßen die Gäste aber nicht den eigentlichen Zweck des Charity-Events: Eine Spende für einen guten Zweck. Insgesamt 3.300 Euro landeten im Spendentopf, mit dem das Rizzi-Team in diesem Jahr den Kiwanisclub Baden-Baden Aida e. V. mit seinem regionalen Schulsozialprojekt „Schüler helfen Schülern“ unterstützt.  Über 100 Kinder der Klosterschule vom Heiligen Grab, der Hauptschule Lichtental, der Haupt- und Realschule in Sinzheim und der Weststadt-Grundschule in Bühl nehmen an dem Projekt teil. Lernstarke Schüler geben dabei Lernschwächeren Nachhilfe, wobei der Kiwanisclub Aida einen Teil der Kosten trägt. Ziel ist eine verbesserte Sprachkompetenz und ein Leistungsanstieg in den Problemfächern. 

Höchste Priorität hat für alle Beteiligten die Nachhaltigkeit des Projekts. Beides wird durch die alljährlichen Erfolgsberichte der Schulen belegt. 

Weitere Informationen: 

www.rizzi-baden-baden.de

Erfolgreicher Abend mit Fra Bartolo Juli 2011

Fra_Bartolo_-_Bericht_BT_v._26.7.2011.pdf

Kiwanis-Benefiz-Brunch Mai 2011

Pressebericht_BT_Brunch_2011.pdf

Juli 2010 Fra Bartolo Abend

Pressebericht_BT_19.7.2010.pdf

August 2009: 1.500 Euro für Frauen-und Kinderschutzhaus BAD

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Oktober 2008: Realschule Sinzheim neu in Schulsozialprojekt

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September 2008: Spende der Fa. GA-tec für Schulsozialprojekt

Artikel_im_BT_v._30.9.2008_-_Spende_der_Firma_Ga-tec_GmbH.pdf

Juli 2008: Unterstützung Austausch Jugendheim BAD - Prag

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BT_29072008.pdf

Januar 2008: Gründung Kiwanisclub Baden-Baden Aida e.V.

bnn290108.pdf

BT290108.pdf